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Künstliche IntelligenzKI Talk Podcast

KI Talk 004: Der smarte Einsatz von Generativer KI mit Henry Kayser

Jan Koch
Jan Koch
KI Experte & Berater
43 Min.

Generative KI verändert alles — aber wie setzt man sie wirklich smart ein? Henry Kayser teilt in dieser Episode konkrete Strategien, wie Unternehmen von ChatGPT & Co. profitieren.

Von der ersten Implementierung bis zur Skalierung: Praktische Tipps für den Unternehmensalltag.

Darum geht es

Herzlich willkommen zur vierten Episode des KI-Talks mit Henry Kaiser, dem Commercial Sales Lead von Zoom. Das kennen wir alle, die Videokommunikationsplattform, da steckt aber noch so viel mehr hinter. In diesem Interview lüftet Henry so ein bisschen das Geheimnis, er gibt uns Insights dazu, wie Zoom KI nutzt, um die eigenen Mitarbeiter besser zu machen, wie KI mittlerweile in Software wie die Videokonferenzen, aber auch ganz viele andere Tools, die Zoom anbietet, integriert ist, wie man das richtige KI-System für sich auswählt, was die Formel 1 damit zu tun hat und vor allem, wie man durch eigene Erfahrungen mit KI, ich will nicht sagen zum KI-Experten wird, aber wie man ein Grundverständnis aufbaut in diesem Bereich und wie man selbst, wenn man nicht technisch orientiert ist, eigentlich ganz was anderes macht als künstliche Intelligenz, wie man trotzdem sich mit dem Thema vertraut machen kann und wie man die richtigen Entscheidungen treffen kann. Henry hat das Sales Team von Zoom aufgebaut, von Anfang an betreut jetzt die Dachregion, ist unfassbar bewandert im Sales, im Vertrieb und in den Prozessen dahinter, kann also von daher auch beurteilen, wie sich KI im Sales ausweiten wird, aber sieht natürlich auch, wie die Zoom-Kunden künstliche Intelligenz nutzen, um für sich den Alltag einfacher zu gestalten und effizienter zu werden.

Eine sehr, sehr spannende Episode, ich habe mich sehr gefreut, dass Henry sich die Zeit dafür genommen hat. Ich wünsche dir viel Spaß. Ich habe gerade gesehen, wie geil ist die Taste denn? Oracle passend vom Zoom-Mitarbeiter. Ja, das ist vom Formel 1 Team, Oracle Red Bull und ich war tatsächlich beim Rennen, wir sponsern das Team und starten hier mit der internen Kommunikation aus und das war total wahnsinnig.

Ich habe auch Taschen für Reisen und alles, seitdem bin ich total hooked, wir waren in der Box während des Rennens mit den Headphones und alles und haben gesehen, das ist ja Wahnsinn, wie viele hunderte von Menschen dabei beschäftigt sind bei so einem Formel 1 Rennen und was wir machen, ist die Kommunikation zwischen der Garage während des Rennens und dem Engineering, was in Milton Keynes sitzt, die dann sozusagen live alles mit tracken muss und dafür braucht man friktionles Communication. Also so eine relativ unwichtige Geschichte. So macht man Weltmeister. Ja, also der Erfolg gibt Red Bull ja recht und ich finde es super klasse, dass du dir die Zeit genommen hast heute, weil ich glaube gerade in dem Bereich Kommunikation und KI liegt wahnsinnig viel Potenzial, was wir als Unternehmer einfach ausschöpfen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zoom ist ja nun kein ganz kleines Unternehmen, das heißt, ihr habt wahrscheinlich mehr Ressourcen, um KI in die Produkte einzubauen als andere. Nichtsdestotrotz bin ich an deiner Perspektive auf KI sehr, sehr interessiert, weil jeder fängt ja mal an, sich mit dem Thema zu befassen. Wie sah der Einstieg bei dir aus in die KI-Welt? Bei mir persönlich oder bei Zoom? Erstmal bei dir persönlich und dann können wir den Bogen schlagen zu Zoom. Bei mir persönlich, ich fand das Thema immer total spannend.

Ich habe es am Anfang nicht richtig verstanden, was überhaupt damit möglich ist. Also die ersten Gespräche, die ich dir dazu gehört hatte, gingen bei uns in der Software auch darum, über Noise Cancellation, also wirklich embedded in der Software, wie kann man so eine Self-Learning-Software erstellen. Und das kam später dann mit diesem ganzen Generative AI, was hier jetzt überall gesprochen wird, wo man das dann selbst ausprobieren konnte. Ich habe natürlich gleich, als ChatGDP rauskam, mir ein Konto angelegt und versucht zu lernen, wie man Prompts schreibt.

Ich habe mich inspirieren lassen, auch von dir, Jan, eine Menge gelernt zu dem Thema, was mir geholfen hat, zu verstehen, wie ich damit arbeiten soll. Und ich habe das am Anfang benutzt, überwiegend Brainstorming, E-Mails besser schreiben, Projekte besser aufarbeiten, alles um kreativen Touch sozusagen hinzuzufügen. Überall, wo ich früher jemanden gefragt habe, das mal querzulesen, habe ich erst mal durch die KI gegeben, um geguckt, was kann ich da an mehr Informationen rausbekommen, wo kriege ich Verbesserungsvorschläge, um dann auch daran zu lernen. Ich würde sagen, wir sind jetzt ein halbes, oder wir sind ein Jahr wahrscheinlich schon weiter und merken, wie das in der ganzen Software überall mit embedded ist.

Ich benutze, ich habe ja selbst einen Podcast, ich nutze dort auch KI-gesteuerte Editing-Tools, um einfach effektiver zu arbeiten. Und es geht nicht darum, für mich unbedingt das zu machen, was ein Mensch nicht könnte, aber zu überlegen, was kann ein Mensch alles mit KI. Also nicht zu sagen, wir tauschen hier was aus. Wir haben ja auch nicht versucht, die Faxgeräte mit einer E-Mail auszutauschen, sondern was geht sonst alles mit der E-Mail.

Und ich glaube, an so einem Punkt sind wir jetzt gerade in der Gesellschaft angekommen. Das so für mich persönlich, wenn ich überlege, was bedeutet das für Zoom. Wir haben immer eine AI-Strategie gehabt, wie gesagt, die war früher erst mal softwarebasiert. Also Virtual Backgrounds kennt ja jeder, da waren wir mit die Ersten.

Das ist ja nicht, dass du sagst, ich lege ein virtuelles Hintergrund hinter ein Bild. Das ist ja, was sich bewegt und wie weiß der Computer, was sich bewegt und was zu dir gehört, Jan, und was zu deinem Hintergrund gehört. Und ist der echt? Das muss ja alles irgendwie errechnet werden. Das hatten wir überall mit drin.

Und später, als dieses ganze Generative AI kam, ist die Frage, welche AI ist relevant für den Use Case. Und wir bei Zoom haben einen sogenannten Federation Approach, das heißt, wir benutzen Anthropic, wir benutzen Open AI, Meta, verschiedene AI-Technologie für den spezifischen Use Case. Und das ist mittlerweile bei uns im Chat eingebaut, im Zoom-Docs, also viele Leute kennen Google Docs oder kennen Word und sowas. Sowas gibt es jetzt auch in anderen Versionen von uns oder in unserem E-Mail-Client.

Das heißt, früher habe ich eine E-Mail geschrieben, habe die dann bei Chat-GDP einmal querlesen lassen, Ideen rausgeholt. Das muss ich gar nicht mehr machen, weil ich schreibe das bei uns im Client. Ich drücke auf diesen AI-Symbol und dann kann ich sagen, da ist der Prompt sozusagen schon vorgegeben. Enhance it, mache es professioneller, mache es lockerer von der Aussprache, bitte reduziere den Text, mache es prägnanter.

Das kann ich alles auswählen im Dropdown-Menü. Und das macht es AI zugänglich für jeden Menschen. Und ich denke, da sind wir jetzt langsam am Punkt, wo diese Durchdringung wirklich bei fast jedem ankommt. Wo es nicht mehr darum geht, bist du in der Lage, die besten Prompts zu haben, sondern bist du in der Lage, das in der Software zu haben und mit deinen Mitarbeitern oder Kollegen zu nutzen, um mehr zu machen.

Das heißt, würdest du sagen, aus Unternehmerperspektive geht es gar nicht mehr so sehr darum, unbedingt eine eigene Plattform zu entwickeln, die KI benutzt, sondern eher zu gucken, was habe ich schon im Unternehmen, wo KI vielleicht mit drin ist, wo man das als Modul dann irgendwie hinzubuchen kann? Oder wenn ich jetzt überlege, ich brauche sowieso eine neue Kommunikationsplattform, ich habe sowieso Probleme, dass mein Team nicht vernünftig kommunizieren kann, dass dann KI halt ein extrem wichtiger Entscheidungspunkt wird? Ich würde durch zwei Arten von Kommunikation unterscheiden, einmal interne Kommunikation und externe Kommunikation. Und dann ist die Frage, was ist das, was man als Unternehmen kommunizieren möchte? Ich meine, wenn du jetzt ein Mittelstandsunternehmen bist und du kommunizierst extern mit Kunden, ist es schon besser, dass eine gewisse Rechtschreibung da ist, die gut ist, dass gute Terminologie verwendet wird, um dich richtig zu positionieren. Das jetzt einfach nur, ich sage mal, im geschriebenen Text, der dort stattfindet. Wenn das mit einem Knopfdruck geht, dann würde ich das immer versuchen zu implementieren.

Also, wenn jetzt anfangen, Leute große Prompts zu schreiben und sich darin auszutesten, dann ist es gut, dass sie sich austesten in dem Bereich. Die Frage ist, bringt das eigentlich dem Unternehmen was, um da hinzukommen? Da gibt es dann unterschiedliche Gedanken zu. Aber ich denke, es ist wichtig, dass sich jeder damit beschäftigt und überlegt, was ist der Use Case, um da hinzukommen? Und ich würde auch jedem empfehlen, sich da einen Experten an die Seite zu holen, der weiß, wie das funktioniert, die die Landschaft kennt, um dann einfach auch eine gute Beratung zu machen. Weil da verändert sich so viel und die Frage ist ja nicht, was ist heute aktuell, aber wie stellt man sich jetzt auf, um damit in Zukunft auch zu leben und nicht einmal eine Lösung zu haben? Das hat sich sowieso im Software-Bereich wahnsinnig geändert.

Früher war es so, man kauft sich eine Software für die nächsten 30 Jahre und hat dann den Service, der dahinterhängt. Heutzutage versuchst du alles Plug-and-Play-mäßig so aufzubauen, dass du auch ganz schnell wechseln kannst und dafür musst du gut aufgebaut sein oder gut aufgestellt sein. Ja und du hast gerade einen Punkt angesprochen, den hatten wir in dem Podcast mit Andreas Schwarzkopf, auch den verlinke ich in den Shownotes hier, wo es um das Thema Hidden AI geht. Weil nur weil ich als Führungsperson, als Geschäftsführer beispielsweise oder Abteilungsleiter mich mit dem Thema nicht befasse, heißt es ja nicht, dass meine Mitarbeiter das nicht tun.

Die gappen vielleicht schon Chat-GPT auf dem Handy und spielen damit rum. Ich weiß von einem Bekannten von mir, wenn der E-Mails an die Management-Ebene schreibt, der jagt die immer durch Chat-GPT, nimmt dann alles Wichtige natürlich raus, alles, was irgendwie personenbezogene Daten sind, aber der ballert das dadurch und nutzt das, obwohl intern in dem Unternehmen dazu keine Richtlinie passiert. Genau. Ja, wichtig ist, dass es so Richtlinien gibt.

Natürlich gibt es das bei uns auch für die Nutzung von Chat-GPT gibt es Richtlinien, wenn wir das im professionellen Kontext nutzen, was jetzt gar nicht mehr nötig ist, weil wir das überall bei uns in der Plattform, wie gesagt, embedded haben und weil wir glauben, das ist einfach Bestandteil einer Standard, es ist der neue Standard, kostet das bei uns auch nichts. Das ist auch ein bisschen unterschiedlich. Man hat ja in vielen anderen Software-Unternehmen, dann heißt es für 20 Euro mehr gibt es jetzt den Add-on. Jetzt wird diskutiert, was kommt vom Apple groß raus, haben sie den AI-Trend verpasst? Vielleicht kommt irgendwie ein Modul raus, für 5 Euro im Monat können die eine Milliarden iPhone-Devices auch KI-enabled sein, es kann alles kommen.

Dann wird Siri auf einmal wieder nützlich. Ja, überhaupt mal nützlich. Siri hat mich, glaube ich, nie verstanden, wir hatten da immer so eine, ich habe mir alles geholt, HomePods, das war nicht meins, hat nicht auf mich reagiert, genau, aber das ist bei uns nicht so, wir glauben, das ist einfach der Standard, das ist Teil der Lösung, man muss es enablen. Es ist nicht Standard-enabled, weil Unternehmen dort Vorbehalte haben und das selbst entscheiden müssen.

Da haben wir auch eine Menge gelernt, dass man Innovation zur Verfügung stellen sollte und der Kunde am Ende selbst entscheiden muss, zu welchem Zeitpunkt es richtig ist, die Sachen zu implementieren. Ja, da bin ich ganz bei dir, weil das ist so ein Digitalisierungsprozess, der sowieso abläuft in vielen Unternehmen gerade, wo man die Mitarbeiter halt auch abholen muss. Und wenn du dann zum Beispiel eine KI hast, die jedes Meeting mitprotokolliert und automatisch Zusammenfassungen verschickt, die ganzen Technik-Nerds, die sagen, ja geil, endlich haben wir das, aber dann hast du halt auch Leute, die sagen, eigentlich will ich gar nicht, dass da ein Roboter hört, was ich da zu erzählen habe, die dann eher ein bisschen zurückgenommen sind. Wie siehst du das generell beim Thema Kommunikation, über welche Funktionen von KI sollte ich als Unternehmer aktuell nachdenken, die mir den Alltag einfacher machen können? Ich denke, du sagst eine wichtige Sache, einfacher machen sollten.

Es zu haben und es ohne Sinn zu haben, ist nicht sinnvoll, also wir leben in einer Zeit, wo einfach Meetings an Meetings gereiht werden, weil es möglich ist, Meetings zu machen und weil man einfach glaubt, es tut gut, dass man sich so oft wie möglich zusammentut. Ich bin ein Riesenfan von asynchroner Kommunikation. Wir haben bei uns Produkte drin wie Zoom Clips, ich schicke das auch privat, schicke ich viel Videoclips, um Emotionen zu zeigen und auch eine Verlässlichkeit zu zeigen, dass ich halt ein echter Mensch bin, dass ich kommuniziere, nicht immer nur Text oder Sprachnachrichten. Mein Gefühl ist, dass das hilft und mir gut tut, weil ich was Positives senden möchte dadurch und in der Kommunikation ist ja auch eine Menge, was sozusagen unterschwellig passiert.

Trotzdem muss man nicht in jedem Meeting mit drin sitzen und ich hatte gestern ein Beispiel, wo du sagst, ein Roboter zuhören, wir haben Meeting Summary, man stellt das ein, man muss zustimmen, wenn man in ein Meeting geht, dass man da zustimmt, dass man dabei ist, sonst funktioniert das nicht und es ist auch wichtig, dass das immer gekennzeichnet wird, aber dann wird das Meeting durch AI transkribiert. Und was dadurch natürlich für eine enorme Zeitersparnis ist, ich habe jetzt neue Aufgaben im Unternehmen mit übernommen, in den letzten Tagen musste in irgendwelche wichtigen Meetings rein, um das Ganze zu strukturieren und andere Meetings, die wöchentlich laufen für Update Calls, Extended Leadership Meetings und so, konnte ich halt nicht teilnehmen, aber danach eine Summary zu bekommen, um zu wissen, was sind eigentlich die Hauptpunkte, die dabei rausgekommen sind, worum geht es da? Das habe ich alles gelesen, das hat mich drei Minuten gekostet und hat mir dann die dreiviertel Stunde Termin gespart, dabei zu sein. Ich konnte natürlich meinen Input nicht liefern, aber insgesamt ist das eine gute Sache, weil ich bin trotzdem weiter am Pritz der Zeit, was bei uns läuft. Dieses Zeitersparnis-Thema ist, glaube ich, mit der größte Hebel, den ich bei KI im Moment sehe, ob es dann um Meeting-Zusammenfassungen geht oder ob es um Automation von Prozessen geht.

Wir haben gerade ein paar Projekte am Laufen, wo es um automatische Angebotsbearbeitung zum Beispiel geht oder wo es um Plausibilitätsprüfungen in Daten geht, das einfach im System, was gerade benutzt wird, Warenwirtschaft, Projektsteuerung, dass die Daten auch einfach Sinn machen, die da drin stehen. Das sind ja alles Faktoren, die man vor diesem Thema KI gar nicht richtig prüfen konnte und umsetzen konnte. Du hast am Anfang etwas Spannendes gesagt, ihr habt so einen mehrschichtigen Approach oder so einen Federation Approach, dass ihr sagt, die richtige KI für den richtigen Use Case. Da würde ich gerne ein bisschen tiefer einsteigen.

Was für eine Art von Use Cases und was sind die Unterschiede bei den KI-Systemen? Also vielleicht angefangen mit den Use Cases, das ist relevanter. Wir versuchen AI oder KI überall einzubauen, wo es Sinn macht. Das heißt, wir haben unseren eigenen Chat, dort ist das drin. Wir haben E-Mail-Client, dort ist das drin, um E-Mails zu verbessern.

Wir haben Smart Summary innerhalb der Meetings, wenn man aufgenommene Meetings hat. Wir haben Live Translation, das ist auch ein tolles Tool. Das heißt, wir reden, wir könnten das jetzt unterlaufen lassen mit, ich müsste lügen, wie viele Sprachen es sind, aber um auch mitzuhelfen. Man unterschätzt das, also besonders, wenn man ein bisschen im internationalen Umfeld arbeitet.

Wir haben wahnsinnig viele Experten, die muttersprachlich nicht Deutsch sind, sich sehr wohl im Englischen fühlen und haben Kunden in Deutschland zum Beispiel, welche muttersprachlich Deutsch sind und sich nicht so wohl im Englischen fühlen. Und wenn wir Projekte lösen müssen, ist es vielleicht sinnvoll, und das ist wieder ein Use Case und das passiert täglich bei uns, dass wir Experten aus dem Ausland haben oder Experten, die in Deutschland sitzen, aber nicht perfekt Deutsch können oder das besser erklären können auf ihrer Muttersprache, das dann erklären mit Untertiteln und die deutschen Ingenieure oder IT-Personen sitzen dann in Deutschland und lesen die Untertitel auf Deutsch mit und dann wird auch nicht so, sie verstehen das Englische, ja, aber vielleicht nicht alles im Detail. Und so hat man natürlich eine tolle Art und Weise, miteinander zu kommunizieren und bricht diese Kommunikationshürde dramatisch runter. Wo haben wir noch überall KI verbaut? Wir haben einen sogenannten Revenue Accelerator.

Das ist ein Programm, das schaut sich im Nachgang, wenn man das eingeschaltet hat und zugestimmt hat natürlich, Recordings an, also Aufnahmen an, von Vertriebscalls und kann die analysieren und kann halt sagen, pass auf, in den Minuten habt ihr Gesprächsanzeiten, Kontext des Gespräches, um Verbesserungsvorschläge zu geben. Also ganz toll, um Coaching zu führen. Auch positiv wird das von den Kunden aufgenommen, die mit in den Telefonaten oder in den Calls drin sind, weil die sagen, hey, ich kann ja eine Menge, sozusagen, ich kriege irgendwas präsentiert und ich kriege danach ja auch das Recording, kann das ja auch sehen. Also sozusagen, es geht nicht darum, einfach Daten zu horten, sondern die sinnvollen Daten da rauszuziehen.

Und das ist ja der meiste das Problem. Wer schaut sich im Nachgang ein stundenlanges Meeting an? Wahrscheinlich keine, aber wenn ich die Highlights schon drin habe und die automatisch gefunden wurden und ich weiß, pass auf, ich muss unserem Engineering-Team oder unserem Entwicklungsteam von dem Kunden jetzt etwas schicken, dann sehe ich ja schon, Minute fünf bis Minute zehn war das Relevante über technische Implementation, dann muss ich das nicht umschreiben und erklären, sondern kann ihm das Original-Recording schicken mit den Fragen und den Anforderungen, die da drinstehen. Und das ist natürlich toll, wenn sowas vereinfacht wird. Wir haben es im Whiteboarding, also man stellt Templates zur Verfügung, man kann vorher kurz beschreiben, was man haben möchte und dann wird das Template erstellt.

Wir haben es im ganzen Customer Experience Bereich, also Contact Center, Call Center, Technologie, alles was AI-Chatbots sind. Also du siehst, wir sind da gewaltig aufgestellt, was das angeht. Und das ist mein Buch. Ich kann es mir vorstellen, was da im Hintergrund alles läuft.

Du sagtest auch, dass ihr für jeden dieser verschiedenen Use Cases verschiedene KI-Modelle einsetzt. Kannst du da einmal ein bisschen tiefer einsteigen und vielleicht so den Ansatz erklären, zum einen, warum ist das wichtig? Weil die meisten Zuhörer und Zuschauer werden wahrscheinlich Chat-GPT kennen, vielleicht Perplexity, weil ich da relativ viel drüber rede. Aber es gibt ja unfassbar viel und jetzt ist gerade dieses GPT-2 wieder rausgekommen, I'm a good Chatbot oder I'm a good GPT, wo keiner weiß, ist das jetzt die nächste Variante von OpenAI oder ist das ganz was anderes? Das ist gerade zum Zeitpunkt des Recordings ziemlich spannend. Wie gehe ich als Unternehmer daran, wenn ich selber nicht so tief in der Materie drinstecke, woher weiß ich, welche KI ich nehmen muss? Indem man den Experten fragt.

Das würde ich sagen, ist Nummer eins. Nee, es ist wirklich, da ist so viel und da aufs Falsche zu setzen ist und auch das, was sozusagen konform ist mit dem Markt. Also bei uns ist es so, wir können jetzt nicht sagen, wir nutzen einfach irgendeine KI und sagen, das ist jetzt für alle zugänglich im internen Chat oder in einer Smart Summary für Transkription. Das geht nicht, weil das vielleicht auch nicht, ich meine, gesetzeskonform ist.

Also ich bin da kein Rechtsexperte. Ich weiß allerdings von, wir müssen viele KIs selbst trainieren. Das machen wir nicht mit Kundendaten und die Kundendaten sind auch immer geschützt und die sind auch nicht mit öffentlichen Daten, sondern die müssen trainiert werden. Also in verschiedenen Sprachen, in verschiedenen Dialekten, wenn man damit kommuniziert.

Und da kann man das nicht einfach aus dem öffentlichen Internet nehmen, wenn man da nicht, wenn man ein Unternehmen ist. Ja, das geht nicht. Das muss geschützt sein, das muss geregelt sein und deswegen gibt es dort Adaptionen, da gibt es Schnittstellen, da gibt es geschlossene Systeme, da gibt es offene Systeme und die Frage ist, was ist dafür relevant? Und man sieht bei uns nicht, welches AI im Hintergrund ist. Also der End-User sieht es nicht.

Wenn du möchtest, kannst du natürlich alles nachschauen und sehen. Aber ich muss jetzt auch lügen, wenn ich sage, was wo hängt, weil das auch immer wechselt und angepasst wird, damit es perfekt ist. Ja, aber das ist ja schon mal ein wichtiges Learning, was du gerade sagst, wo sie nochmal rausstellen möchte. Es gibt diese Datenschutzbedenken, die haben auch eine gewisse Relevanz, aber ich finde, wo man in dem Bereich unterscheiden muss, ich bin selber kein Rechtsanwalt, also nichts von dem, was wir sagen, ist irgendwie anweilige Beratung oder Rechtsberatung oder so was.

Aber ich muss ja in diesem KI-Feld unterscheiden, habe ich ein grundsätzlich trainiertes Modell, sowas wie Chat-GPT oder habe ich eine Anwendung, die nur die Schnittstelle benutzt, die oben drüber sitzt? Weil wenn ich personenbezogene Daten aus dem Grundlagenwissen von Chat-GPT rausnehmen möchte, das Trainieren hat so, je nachdem, wen man fragt, um 500, 600 Millionen Dollar gekostet, dass Chat-GPT 4 jetzt da steht, wo es steht. Davon jetzt die Daten von Jan Koch oder Henry Kaiser rauszunehmen und die 500 Millionen nochmal zu investieren, brauchen wir nicht drüber reden, wird nie passieren. Aber wenn ich die Schnittstelle oben drüber habe, sowas, was wir bei Cobra machen oder ich nehme an, was ihr bei Zoom auch macht, dass ihr sagt, okay, wir arbeiten mit den sicherheitskonformen Schnittstellen, wir haben eigene Modelle, was du gerade sagtest, wir nutzen aber mit Sicherheit auch irgendwo mal Cloud-API oder Chat-GPT-API oder irgendwie sowas. Auf dem Level oben drüber kann ich natürlich sagen, ich mache das datenschutzkonform und ich passe da auf, dass ich die personenbezogenen Daten auch wieder löschen kann aus dem System, dass ich genau Auskunft geben kann, wo wird welcher Ansatz wie benutzt.

Und das ist halt was, was viele Unternehmer aus meiner Erfahrung von Haus aus erstmal nicht einordnen können. Das ist auf jeden Fall so. Also da sollte man auch, man sollte keine Bedenken haben, man sollte mit einem offenen Kopf und Herzen da rangehen und sich die Beratung holen, weil es gibt mittlerweile ein paar Experten, die sich wirklich detektiv damit auskennen. Glaubst du, dass ich als Unternehmer noch eine Wahl habe, mich mit KI zu befassen? Nee, die Frage ist, was man macht.

Also wenn ich jetzt in der Käseproduktion bin oder in der Landwirtschaft, wahrscheinlich dort auch, muss man noch eine Menge dazu lernen. Aber ich denke, also es wird überall präsent sein. Das ist, was ich meinte mit Fax zu E-Mail. Der Switch, der wird, ja, also wir verkaufen bei Zoom auch Schnittstellen für Faxgeräte.

Die werden sogar gekauft, weil das angeblich besonders sicher ist in manchen Geschäftszweigen, wo noch gefaxt wird. Aber es ist nicht state of the art. Also jeder hat trotzdem eine E-Mail-Adresse und da wird es auch hingehen. Und wie gesagt, ich glaube, die Frage ist nicht, die man sich stellen sollte, ist, wen kann ich dadurch ersetzen? Und wir hatten ja auch schon mal das Gespräch dran, müssen wir uns Gedanken machen, ob unsere Jobs alle bald obsolid sind oder so.

Und das ist, glaube ich, nicht die Frage, die wir uns stellen sollten. Die Frage ist, was ist eigentlich menschlich machbar mit KI und nicht anstelle von einem KI-Style, anstelle von einem Menschen? Ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich sehe das bei uns immer mehr. Zum einen selber bei uns in der Firma, aber auch in Kundenprojekten, dass dieses Thema KI-Agenten aufkommt, wo du ein KI-Programm hast, was einen ganz speziellen Anwendungsfall abdeckt.

Ob es eine einkommende E-Mail ist, die analysiert werden muss und dann abgeglichen wird mit dem Projektsystem oder ob es eine Plausibilitätsprüfung ist, haben die Leute die Daten sauber erfasst, was dann nachts läuft und dann am nächsten Morgen einfach eine Zusammenfassung schickt. Hey, guck hier noch mal drauf, da kommt der KI irgendwas Spanisch vor. Das räumt ja so unfassbar viel Zeit frei. Und ich glaube, wo wir hinkommen müssen als Entscheider ist, diesen Return on Investment anders einzuschätzen.

Bestes Beispiel, ich habe gestern ein Angebot rausgeschickt für ein KI-System, was Angebotsbearbeitung automatisiert, wo aktuell drei Vollzeitstellen mit ausgelastet sind. Die machen nichts anderes, als E-Mails zu lesen, wo Requests for Proposals drinstehen, diese Dinger ausfüllen in Excel und dann wieder wegschicken und zwischendurch noch mal in höherer Reihe Hand nehmen und mit einem Lieferanten telefonieren. Da könntest du mit unserem System, was wir da angeboten haben, zwei Stellen von streichen, also denen wieder richtige Arbeit geben, die Leute wieder mit Kunden in Kontakt bringen zum Beispiel und versuchen, den LTV von Kunden zu erhöhen. Der Entscheider sagte, also wir reden über ein vierstelliges Investment, wir sind noch nicht mal fünfstellig bei so einer Geschichte.

Da sagt der Entscheider zu mir, der Geschäftsführer, oh, das ist aber mehr, als ich erwartet habe. Also das muss ich erst mal mit meinen Kollegen in der Geschäftsführung noch mal absprechen, wo ich für mich überlege, du sparst zwei Vollzeitgehälter. Das hat sich nach anderthalb Monaten, vielleicht nach zwei Monaten amortisiert, das Ding. Und trotzdem musst du noch überlegen.

Du bist ja in Sales. Ist das ein Thema, was du auch immer mehr siehst, dass sich dieses Verständnis von Return on Investment und Return on Data ein bisschen ändern muss? Ich denke, es kommt wahrscheinlich ein bisschen auf die Unternehmensgröße darauf an. Also auf einem bestimmten Level geht es ja darum, ob Budgets freigegeben sind, Budgets existieren. Dann ist es manchen Leuten ja auch extrem wichtig, Headcount oder ein großes Team zu haben und zu führen.

Die sind einbudgetiert. Das ist ja ein bisschen komplexer, als zu sagen, hier, das rechnet sich, bitte finde einen neuen Job für diese Leute. Ich denke, wir müssen uns über Geschäftsmodelle eine Menge Gedanken machen und um interne Prozesse. Und da, wie gesagt, ist die für mich, also ich versuche immer zu denken, was geht alles mit AI, statt zu sagen, was kann ich austauschen.

Und ich denke, das ist eigentlich ein ganz guter Ansatz, um einfach die Perspektiven zu breiten, weiterzumachen, um zu schauen, was da möglich ist. Aber ich denke schon, dass der Return on Investment, ich frage es natürlich immer, mit wem man spricht und wie es dann auch tatsächlich umgesetzt wird. Also wie gesagt, ich bin immer kein Freund davon zu gucken, wie man Jobs austauscht, weil viele Sachen sind ausgetauscht und werden ausgetauscht. Das wird ganz einfach von der Natur der Sache passieren.

Vor einem halben Jahr haben alle gesagt, die Promptschreiber werden die neuen Designer. Ja, vielleicht, ja. Aber mittlerweile kann jeder einen Prompt schreiben, wenn du die richtige Software hast, weil bei Adobe kann das jeder eintippen. Da muss man nicht mehr wissen, wie man das ganz kreativ schreibt.

Ja, das ist, da muss man sich überlegen, was geht mehr? Also wie wird sich die Welt verändern? Ich glaube, das sind ganz viele tolle Fragen, die wir beantworten müssen. Das stimmt. Ich glaube, was da ganz spannend wird, ist die Herausforderung, die Mitarbeiter mitzunehmen auf diese Reise und die in diesen Einführungsprozess von KI aus meiner Sicht so früh wie möglich einzubinden. Weil es geht ja darum, was du am Anfang gesagt hast, das Leben leichter machen, Probleme lösen im Alltag.

Wer kennt denn die Probleme am besten? Das sind ja nun mal die Mitarbeiter, die tagtäglich vor gewissen Herausforderungen stehen. Ich mache das ganz gerne so, dass am Anfang von so einem Projekt dann ein Workshop passiert. Ich hatte letztens einen, da waren wir mit 15 Mann drin. Also alles, was so obere Führungsebene war in dem Unternehmen, saß in diesem Workshop drin.

Und die hatten dann so eine Front gemacht, wie früher bei der Abi-Prüfung. Da saßen ja auch alle Prüfer in einer Reihe und du standst dann davor und musstest dich dann rechtfertigen und musstest dann die mündliche Prüfung machen. So ähnlich fühlte sich das auch an. Die saßen in einer Reihe und ich habe mich dann da vorne hingestellt und sollte was erzählen.

Und dann sagte der Geschäftsführer aber, nee, nee, das wird schon eine Gruppenarbeit. Ihr müsst schon selber auch was tun. Und dann haben wir das alles in Tische, in Gruppen umgebaut. Und dann haben sie gemerkt, oh, ich muss mir selber Gedanken machen, wie mir KI helfen kann.

Und dann konntest du richtig merken, so die erste halbe Stunde war ganz, ganz viel Ablehnung gegenüber dem Thema, weil es halt neu ist, weil es Veränderungen reinbringt. Man kann selber nicht so greifen. Und wo die dann aber gehört haben, okay, KI gibt es schon seit den 60er Jahren. Da gab es den ersten Chatbot, der verschiedene Persönlichkeiten annehmen konnte.

Du hast unfassbar viel Grundlagenarbeit in diesem Thema schon drin, wovon gar nicht mehr geredet wird heutzutage. Da kam das dann auf, dass die Leute offener wurden für dieses Thema KI und einfach sagen, okay, jetzt denke ich halt mal drüber nach, wie mir das ganze Ding helfen wird. Wie siehst du das bei dir in den Teams? Ist das ein ähnlicher Prozess gewesen? Einer der wichtigsten Punkte in diesem ganzen Bereich ist im Endeffekt in den letzten paar Monaten entstanden, und das ist die Wahrnehmung von diesem ganzen Generative AI. Und wir sind damit zufrieden, nicht perfekte Antworten von einer Maschine zu bekommen.

Und ich denke, dieser Switch im Kopf ist riesig. Früher haben wir gedacht, welchen Prozess können wir abbilden? Und der Prozess, weil es eine Maschine macht, muss besser sein. Und das machen wir nicht mehr. Wir sagen, wie kann es uns unterstützen in einem kreativen Prozess? Und das ist, glaube ich, der große Aha-Moment, wo Leute sagen, ach, ich mache jetzt hier ein Bild, was erzeugt wird, und da fehlt vielleicht ein Arm oder ist ein Finger zu viel drauf.

Aber guck mal, ist das nicht Wahnsinn, was da alles machbar ist? Und das jetzt aufs Unternehmen zu übertragen, ist natürlich super. Das von den Kunden, mit denen du sprichst. Es kommt, glaube ich, darauf an. Also die AI ist nicht das teure, die Implementierung ist das teure.

Und das teure ist es nicht, weil das teure ist im Endeffekt, weil man wissen muss, wo man es sinnvoll verwenden kann, um den ROI zu haben. Das heißt, unser Geschäft, wir sehen das nicht so, weil bei uns ist das embedded, ist es in der Software, ist es kostenlos dabei. Das heißt, wir haben da nicht die Thematiken mit. Ich glaube, der größte Gewinner, habe ich irgendwann neulich gehört von Theo Pham, einen ganz tollen Content Creator auch und AI-Experten, hatte, glaube ich, gesagt, ich muss dir lügen, aber irgendwie Accenture hat über eine Milliarde Umsatz gemacht durch AI-Implementierung.

Das ist das neue Geschäft für die. Und das kann ich mir total vorstellen, weil das ist ja die Frage, die Implementierung, wer kann das, wie funktioniert das. Da ist das große Beratungsgeschäft im Moment und die großen Stellschrauben. Also jeder kann sich Chedje die Bier runterladen und nutzen, aber das ist ja auch, was du schon meintest, ist das sinnvoll für den Individuellen schon, aber kann man das strukturell einwenden und umsetzen, damit man wirklich als Unternehmen was davon hat.

Und die Frage muss man beantworten und dafür muss man Systeme schaffen, um das dann richtig zu implementieren. Und ROI hin oder her, ich denke, jeder ist sich relativ einig, dass das schon da ist. Also es wird nicht nur kommen, sondern es ist schon da und es wird extremst destruktiv in den nächsten Jahren. Ja, ich glaube auch, gerade aus Mitarbeitersicht oder Angestelltensicht muss ich, glaube ich, auch verstehen, dass sich mein Arbeitsplatz ändern wird.

Es ist egal, ob mir das gefällt oder nicht, da wird dann im Zweifelsfall, kann da keine Rüstung drauf genommen werden, sondern KI wird sich da irgendwo breit machen und es wird Arbeitsprozesse verändern. Und ich habe dann halt als Unternehmer die Aufgabe, meine Mitarbeiter mitzunehmen auf diese Reise, so früh wie möglich einzubinden und dann mit den Bedenken, die da sind, umzugehen. Aber das ist ja so ähnlich wie in jedem anderen Softwareprojekt auch. Wenn ich darüber nachdenke, ich habe vor meiner Selbstständigkeit als Unternehmensberater gearbeitet und da haben wir Warenwirtschaftssysteme eingeführt.

Das ist schon mehr als zehn Jahre her, aber selbst damals vor zehn Jahren waren die Leute nicht begeistert, wenn du gesagt hast, okay, das, was ihr bisher genutzt habt, das war alles toll, aber das kommt jetzt weg und jetzt lernt ihr bitte was ganz Neues. Da sind mir die Leute auch nicht auf den Schoß gesprungen. Das ist definitiv so und ich denke, ich glaube, es wird sich ein paar Sachen, besonders in diesem Gentrify.ai, was Kommunikation angeht, Content angeht, Wissenserfahrung. Es gibt nichts im Internet, was man nicht im Internet in der YouTube University lernen kann.

Also es ist alles vorhanden, nur das kuriert zu bekommen. Natürlich kannst du ein AI-Bot draufsetzen, bitte kurier mir das, aber Menschen wollen von Menschen lernen. Menschen wollen mit Menschen kommunizieren. Es ist eine, sie wollen nur eine ganz knappe, prägnante Antwort haben.

Also ich hatte, wir waren jetzt gerade in Marbella für eine längere Zeit. Ich hatte, da ist eine spanische Waschmaschine, hat nicht funktioniert. Da wusste ich nicht, was ich machen sollte. Ich weiß nicht, wen ich hier anrufen soll.

Dann habe ich ChatGDP aufgemacht, habe ein Foto gemacht, habe gesagt, wie kann ich das Wasser rauslassen, um diese Waschmaschine zu reparieren. Und es stand alles auf Spanisch drauf und es hat mir eine Anleitung gegeben und nach fünf Minuten war das Thema gelöst. Und das ist natürlich genial. Ich brauche eine Lösung.

Ich kriege eine Lösung durch AI. Perfekt, da brauche ich keinen Menschen. Es wäre natürlich toll, wenn ich noch jemand anrufen könnte, der könnte mich per Video erklären, aber warum? Es hat ja toll funktioniert. Aber ich denke, alles, was auf einem anderen Level passiert, da möchte man mit Menschen kommunizieren, da möchte man Menschen vertrauen, da möchte man eine Nähe spüren.

Und subtil, glaube ich, ob man das merkt oder nicht, ist, glaube ich, dann nochmal so die zweite Frage. Wir werden definitiv für Onboarding in Unternehmen nicht mehr endlos Ressourcen benötigen. Das werden irgendwann irgendwelche AI-generated Personen sein, die uns ein Onboarding machen. Das ist ein guter Prozess.

Da ist die Interaktion nicht so wichtig. Es gibt andere Punkte, da ist halt dieses Mensch-zu-Mensch extrem wichtig und Vertrauen wichtig und das wird sich alles neu finden und neu gestalten. Ja, da bin ich ganz bei dir. Und es gibt halt immer noch diese Prozesse, die sich anbieten für KI.

Ich denke da an First Level Support auch zum Beispiel oder Pre-Sales Support. Wenn sich jemand über deine Firma, deine Dienstleistungen informieren möchte, dann kann man da super einen Pre-Sales Chatbot draufsetzen, der alles kennt, was du verkaufst und mit den häufigsten Einwänden umgehen kann. Aber sobald du in die Entscheidungsphase gehst und sobald das ganze Thema Verkaufen konkreter wird, spätestens dann nehmen die Leute ein Hörer in die Hand, wenn es um richtig Geld geht. Dann will ich ja jemanden haben, von dem ich weiß, dass der meinen Anwendungsfall versteht und dass der versteht, was ich erreichen will und welche Ziele ich erreichen will.

Und dann schreie ich halt lieber jemanden am Telefon an, wenn was nicht funktioniert, als dass ich weiß, ich schreie jetzt eine KI an, der das nicht egaler sein könnte, was gerade passiert. Du sagst definitiv, weil das bringt gar nichts. Hab ich probiert, reagiert ChatGPT nicht drauf. Ja, ich denke der Kontext und den Kontext zu wissen, wann es wichtig ist zu eskalieren, in verschiedene Bereiche reinzugehen im Level Support, das ist ja eine Sache, die wir im Contact Center als Standardthematik haben.

Es ruft jemand an, ein klassisches Beispiel, eine Fluggesellschaft. Es ruft jemand an mit einer Location aus Frankfurt und wir wissen, dass Flüge im Moment Verspätung haben in Frankfurt wegen einem Streik zum Beispiel und sind zwei Stunden zu spät. Und wenn man anruft und der Agent, der auf der anderen Seite sitzt, schon alle Informationen hat, weil der Kontext des Anrufers klar ist, kann natürlich erstens viel schneller, also Time-to-Resolution dramatisch gekürzt werden. Das ist wieder richtig Geld wert und die Kundenzufriedenheit natürlich dramatisch erhöhen.

Und den ganzen Kontext zu erzeugen und zu bekommen, würde die KI eine Riesenrolle spielen im ganzen Support und Customer-Facing-Rollen. Ja, das stimmt. Für den letzten Teil von dieser Unterhaltung, ich möchte ein bisschen einen Blick in die Glaskugel werfen und wir haben ja schon an diversen Gesprächen, die wir off-camera gehabt haben, so ein bisschen philosophiert, wie entwickelt sich unsere Gesellschaft mit KI, wie entwickeln sich Unternehmer, was bedeutet das auch für unsere Kinder. Wir haben beide jeweils zwei Töchter.

Wie siehst du das, wo stehen wir in, ich sage mal, zwei, drei Jahren mit der Gesellschaft und dann als Folgefrage, wie wirkt sich das auf die Erziehung deiner Kinder aus? Riesiges Thema. Ich musste neulich an unser Gesprächssofa denken, weil meine beiden Töchter, ich war mit denen alleine und sie haben sich eine Geschichte gewünscht von Einhörnern an einem Strand. Ganz spezielle Vorstellungen gehabt, was es sich also gibt. Und da habe ich dann Chachi P.

zur Hilfe geholt, um dann eine Geschichte schreiben zu lassen, die immer toll ist. Und wir sind jetzt auch im Bereich Schule. Welche Schule sollen die Kinder, was ist die richtige Erziehung, ist es ganz klassisch die alte Schule sozusagen wichtiger, um Struktur zu lernen oder ist eine freiere Art, um Lösungsfindung im Mittelpunkt zu setzen, der Weg, wie man lernt, im Mittelpunkt zu setzen. Ich habe keine finale Antwort, muss ich ganz ehrlich sagen.

Was ich jedoch merke, ist der Zugang zu Technologie, der Zugang zu Wissen und Sachen abzurufen für selbst eine Zweieinhalbjährige ist unglaublich. Meine Tochter sitzt da und steht vor Alexa und wünscht sich ein bestimmtes Lied und sagt das dann und bekommt das dann auch. Und das ist einfach, ich meine so, wie AI jetzt in Software embedded wird, ist das auch in unserer Gesellschaft dann embedded und wird einfach ein Teil von dem, wie wir leben. Und damit müssen wir uns beschäftigen und einen Weg damit finden.

Ein großer Punkt vielleicht noch und das merkt man auch und das ist diese ganze politischen Unruhen, die jetzt überall herrschen und Deepfakes, worüber das Thema geht. Wir müssen irgendwie als Gesellschaft, das ist meine persönliche Meinung, irgendwie einen Kompass finden, wo wir sagen, das ist ein guter Umgang mit AI und auch mit den Informationen, die wir vorgesetzt bekommen, also die Möglichkeit selbst zu, in der Lage sind, eigene Meinung zu bilden. Und ich glaube, das ist etwas, das müssen wir, das ist ein Riesenprojekt, was wahrscheinlich auch Politik, ein Großteil länderübergreifend, erklären muss, wie das funktionieren wird. Ja, das ist auch was.

Also Lieder wünschen mit Alexa, das macht meine auch. Unfassbar, wie schnell die sich das abgeguckt hat von mir und meiner Frau. Thema kritisch hinterfragen, eigene Meinung, da habe ich große Bauchschmerzen bei im Moment, wenn ich sehe, wie versucht wird, ohne jetzt wirklich politisch zu werden, aber wie halt aktiv versucht wird, offene Diskussion auch einzuschränken. Ob das das Thema Zensur ist auf YouTube, dass du bestimmte Themen nicht mehr besprechen solltest, weil du dann keine Reichweite mehr hast.

Ob das das Thema Diffamierung online ist. Ob das das Thema ist, Bürger werden verklagt, weil sie sarkastisch über Politiker sprechen, die sich sofort angegriffen fühlen. Das sind halt Themen, die werden nicht wieder weggehen und das wird genauso ein Brett zu bohren, wie KI flächendeckend einzuführen. Ich versuche es meinen Kindern so mitzugeben, dass sie einfach so lange warum fragen, bis sie etwas verstanden haben.

Was als Eltern sehr sehr nervig sein kann, aber ich glaube, dass das halt der einzige Weg ist. Warum? Ja genau. Eine gesunde Neugierde in die Kinder reinzubringen und denen auch zu zeigen, es ist okay, wenn man was nicht versteht. Du musst halt nachfragen, damit du es verstehst und du musst so lange fragen, bis du es verstanden hast.

Und erst dann kann man sich eine eigene Meinung bilden. Meine Tochter wird jetzt vier, die andere ist sieben Monate, die hat noch ein bisschen Zeit, aber wenn ich überlege, wie einfach es jetzt auch ist mit ChatGPT zu sprechen über Voice Commands, was du letztens erzählt hast, glaube ich, du warst im Auto und hast da mit ChatGPT im Auto gesprochen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Das sind halt auch Sachen, die werden sich immer mehr einbürgern. Das wird irgendwann eine Gewohnheit werden.

Dann hast du die Dinge als Assistent im Auto direkt drin und brauchst es nicht mehr über ein Smartphone oder sowas steuern. Und ich glaube, dass das auch der große Change wird für die Angestellten und für die Unternehmer, dass du nicht mehr gemessen wirst daran, wie viele Anfragen kann ich bearbeiten oder wie viele Formulare kann ich ausfüllen oder wie viele Zeilen Code programmiere ich, sondern wie viele clevere Entscheidungen treffe ich am Alltag und dass man dann vielleicht sagt, okay, ich habe eine neue Strategie ausgearbeitet, da habe ich einen ganzen Monat daran gearbeitet, wie ich neue Kunden generieren kann und eine KI setzt die dann um und führt die aus. Ich glaube, dass das ein Riesenfaktor wird, dass man viel, viel mehr testen kann, viel, viel mehr experimentieren kann und schauen kann, was funktioniert und was funktioniert nicht, wo wir wieder dabei sind, Menschen besser zu machen und nicht zu ersetzen. Ja, eine Sache vielleicht noch hinzuzufügen, einen Gedanken, den ich in den letzten Tagen öfter hatte, weil ich auch ein Gespräch dazu geführt habe.

Es geht nicht darum, mehr zu machen, mehr Visibilität zu haben, eine bessere Webseite zu haben, noch mehr Content zu generieren als Unternehmen, noch präsenter zu sein, weil irgendwo stand, wir werden in den nächsten zwei Jahren irgendwie 200 mal so viel Content haben, dass es von Menschen und von Unternehmen, als wir aktuell haben, einfach durch die KI generierte Content Möglichkeit. Das heißt, es ist gar nicht die Frage, es ist dann auch ein bisschen irrelevant. Die Frage ist, welche man sich als Unternehmer oder als Unternehmen oder als Person stellen soll, ist, was macht einen relevant, welchen Nutzen bringt man, welches Problem kann man wirklich lösen und warum sollte die Person, die mir das zuschaut, mir vertrauen. Und wenn ich als Mittelständler bin und bin, ich habe das besprochen mit jemandem, der relativ große Zahnarztpraxen und hat gesagt, er hat groß bei YouTube und es hat ihm wahnsinnig viel gebracht, dass die Menschen kommen sind und ihn gesehen haben, weil er angehört hat, angefangen hat, Erklärvideos zu machen, um den Leuten das zu zeigen.

Und das hat ein wahnsinniges Vertrauen aufgebaut. Und er macht sich große Gedanken, durch KI, das kann jetzt jeder machen, es wird so einfach und es wird alles überflutet und dann können ja die Leute überall hingehen. Und ich glaube, die Leute gehen nicht dahin, weil sie die Informationen bekommen haben, aber weil sie es erklärt haben von der Person, die sie vertrauen. Und dieses Moment weiter auszuspielen und da vielleicht KI zu benutzen und zu überlegen, wie kann mir das helfen, davon mehr zu sein oder besser zu sein.

Wir werden nicht am Ende nur einen Zahnarzt für ganz Deutschland brauchen. Wir werden nach wie vor mehr brauchen, als wir aktuell haben. Und also die Frage der Positionierung und die Relevanz dort klar aufzustellen, das wird, glaube ich, egal was man macht als Unternehmen, wichtiger. Das ist spannend.

Das erinnert mich dran, meine Frau hat mal, die ist jetzt in der ambulanten Intensivpflege und die hat mal ein Praktikum beim Bestatter gemacht. Und es gibt Bestatter, die machen Vlogs, die dokumentieren ihren Alltag auf YouTube und die zeigen nahezu alles. Also was so dazugehört, einen Menschen unter die Erde zu kriegen oder einzuwäschern. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das auch sehr, sehr viel Vertrauen erzeugt, wo ich erst gedacht habe, warum machen die das überhaupt? Wer will das sehen? Aber wenn ich in der Situation bin, dass ich einen Bestatter brauche, dann will ich ja auch, dass derjenige sich gut um die verstorbene Person kümmert.

Das ist ja in der Regel ein geliebter Mensch gewesen, der da von uns gegangen ist. Aus der Perspektive macht das schon Sinn. Und das zweite, was mir dazu einfällt, ist Alex Hormozy, der der Riesen Entrepreneur aus Amerika, der überflutet das Internet mit Content. Ich glaube, der macht so 350 Content Pieces die Woche.

Und der hat jetzt letztens ein Statement abgegeben, das ist so eine Woche, zwei her, dass er gesagt hat, er will das wieder ein bisschen zurückfahren und er will wieder in den Long-Form-Content reingehen. Das heißt, längere Videos machen und die auch nicht mehr so stark bearbeiten, sondern ein bisschen Raw, ein bisschen echter, in Anführungsstrichen, den Content zu generieren. Wahrscheinlich, um genau das zu machen, was du sagst. Sich wieder als nahbare Person zu zeigen und dieses Vertrauen wieder aufzubauen, weil wenn alles 100% editiert ist, das ist super polished, das ist teilweise, glaube ich, zu weit weg für die Zielgruppe, die ich tatsächlich erreichen will, um dann wirklich ein Vertrauensverhältnis zu bauen.

Ja, ich habe ein anderes wahrscheinlich gehört, ich habe es nicht von Alex Hormozy, sondern von einem seiner Produzenten gehört, war in einem Podcast, hatte ich das auch gehört. Fand ich nämlich auch spannend, weil die im Endeffekt gesagt haben, die merken, dass der Reach und die Originalität bei diesem ganzen Short-Form-Content nicht mehr unbedingt das ist, was sie benötigen, um eigentlich das zu positionieren, was sie möchten. Und zwar eine Marke, weil das ist kein Hobby, die wollen eine Marke damit positionieren und den Vertrauen dieser Marke dann aufzubauen und nur gehypt werden bei vielen Leuten, die es toll finden, ist gut, aber was ist der Return dafür? Ja, was wieder vielleicht als abschließende Frage mich dazu bringt, darüber nachzudenken, wie kann mich KI dabei unterstützen, mich als Mensch darzustellen? Also es ist ja nichts anderes als Selbstdarstellung, als Selbstvermarktung und es ist auch glaube ich egal, ob ich jetzt ein Unternehmen repräsentiere, auch da ist die Entscheidung letztendlich beim Menschen, wenn ich zu Zoom gehe als großer Kunde und ich sage, ich brauche hier 1000 Zoom-Lizenzen, spreche ich ja auch nicht mit der Firma Zoom, sondern ich spreche ja mit Henry oder ich spreche mit einem deiner Kollegen. Und da geht es ja auch darum, eine persönliche Marke zu haben.

Wie siehst du das vielleicht als Abschluss für dieses sehr, sehr insightvolle Interview, wie wir KI am besten nutzen können, um unsere eigenen professionellen und vielleicht auch privaten Ziele zu erreichen? Ich glaube, es kommt wirklich komplett darauf an und ich denke, man sollte einfach sich überlegen, wo kann KI mir helfen, mehr von dem zu sein, was ich möchte oder an das Ziel zu kommen, wo ich hin möchte. Und da wird man, wenn man danach sucht und man sucht nicht dann nach dem nächsten, wie sagt man, das shiny object syndrome, also das nächste glitzernde, funkelnde Ding, da bin ich super anfällig für. Ich liebe tolle neue Gadgets, meine Frau macht das manchmal ganz verrückt. Wenn ich da wieder eine neue, ich gucke hier nur rum, ich sehe ganz viel Take, Spielzeug.

Habe ich gar nicht im Hintergrund, also ich kenne das gar nicht. Aber es hilft mir ja eigentlich nicht, das ist mir schon klar. Es ist ein Hobby, das sind viele tolle Sachen, die ich gerne habe oder völlig überdimensionierte Editing-Tools, weil ich persönlich daran Spaß habe, dann ist das gut, dass ich das habe, aber ist das sinnvoll? Nein, das ist nicht sinnvoll. Die einzig sinnvolle Frage, die man sich stellen muss und das ist ja das, was wir meinten im Bereich der Positionierung, was hilft es mir, mich dort zu positionieren und ist mein Offering klar? Also ist es klar für den Kunden, was ich eigentlich anbiete und welchen Mehrwert ich bringen kann? Und wenn es das ist, wie kriege ich das weiter verbreitet? Und da ist meistens nicht unbedingt die Antwort, mehr dasselbe machen, sondern besser oder anders oder mit einem anderen Winkel etwas machen und sich so zu positionieren.

Sehr spannend. Henry, wo finden dich Leute online, wenn die mit dir in Kontakt kommen wollen? Ich denke, der einfachste Weg ist LinkedIn. Einfach Henry Kaiser eingeben. Ich habe auch einen Podcast, den gibt es bei Spotify, bei Apple Music und auch bei YouTube, da könnt ihr mich auch folgen.

Modern Sales Wisdom. Genau, Modern Sales Wisdom, spannende Themen zum Thema Vertrieb. Vielleicht auch dazu, warum habe ich das gemacht? Ich habe seit vielen Jahren intern einen Zoom-Podcast gehabt, habe Leute interviewt dazu. Ist in der Pandemie, habe ich dieses ganze Content Creation Thema aufgenommen und habe das immer nur intern bei uns gepostet, zu verschiedensten Themen bei uns in unserem internen Intranet oder in unseren Chats und habe immer tolle Resonanz bekommen.

Und irgendwann habe ich mir Gedanken gemacht, ich mache das einfach öffentlich für jeden, der es interessiert und gerne dabei ist und das hören möchte. Und ich kriege tolle Resonanz, mir macht es riesig Spaß. Das heißt, wenn man im Bereich Vertrieb unterwegs ist, sich Informationen oder Inspirationen holen möchte, was dort in der Welt passiert, dann join my journey, also kommt mit auf den Weg. Ich bin auch nur am Lernen und hole mir die besten Leute ran, um dort zu lernen.

Du warst schließlich auch schon mal da. Wenn dir die Episode gefallen hat, dann abonniere uns gerne auf Apple, Spotify, auf YouTube oder schau bei cobra-databox.de slash podcast vorbei, um immer die neuesten Episoden zu bekommen. Ich freue mich natürlich sehr über Bewertungen, das hilft dem Podcast ungemein. Hinterlasse gerne dein ehrliches Feedback als Kommentar unter den Episoden.

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Vielen Dank.

Key Takeaways

  • Klein anfangen: Ein Use-Case nach dem anderen, nicht alles auf einmal
  • Prozesse dokumentieren: KI braucht strukturierte Informationen
  • Mitarbeiter einbinden: Die besten Use-Cases kommen von den Teams selbst
  • ROI messen: Ohne Metriken kein Nachweis des Mehrwerts
  • Kontinuierlich lernen: Die KI-Landschaft verändert sich wöchentlich

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KIPodcastInterview

Über den Autor

Jan Koch

Jan Koch

KI Experte, Berater und Entwickler. Ich helfe Unternehmern und Entwicklern, KI effektiv einzusetzen - von der Strategie bis zur Implementierung.

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