KoBra Dataworks stellt sich vor: Ein innovatives Softwareunternehmen

KI in der Logistik ist kein Zukunftstraum mehr — es ist Realität. Und wir bei KoBra Dataworks bauen die Software, die Transportunternehmen dabei hilft, effizienter zu arbeiten.
In dieser Episode gebe ich dir einen Blick hinter die Kulissen: Wer wir sind, was uns antreibt, und wie unsere Dispo AI funktioniert.
Darum geht es
Hallo und herzlich willkommen zu dieser exklusiven Episode des KI-Talk-Podcast. Ich möchte Ihnen heute einen Blick hinter die Kulissen der Cobra DataWorks GmbH und unserer Software Dispo AI geben. Mein Name ist Jan Koch. Ich bin Mitbegründer und Gesellschafter und Geschäftsführer der Cobra DataWorks GmbH.
Wir sind 2023 gegründet worden und wir haben uns auf die Fahne geschrieben, Transportunternehmen das Leben leichter zu machen mit der Hilfe von KI. Und es gibt natürlich schon extrem viele Player in diesem Feld. Es ist kein neues Feld, was wir hier aufrollen. Es gibt auch viele andere Firmen, die bereits KI einsetzen.
Wir heben uns aber auf vielfältige Weise ab und das möchte ich Ihnen in diesem Podcast einmal näher bringen, damit Sie einfach wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben, wer hinter der Dispo AI steckt und damit Sie besser einordnen können, ob wir vielleicht der richtige Dienstleister für Sie sind oder vielleicht auch nicht. Die Cobra DataWorks hat fünf Gesellschafter. Wir sind ein Team von über 50 Programmierern, die auch schon Projekte für BMW und Lufthansa und andere große Firmen gemacht haben. Auch kritische Systeme, zum Beispiel Kommunikation in den Flugzeugen der Lufthansa.
Wir sind aber auch in ganz ganz vielen kleinen Bereichen unterwegs. Also wir bedienen wirklich Transportunternehmen, auch Unternehmen anderer Branchen, aber vornehmlich Logistik und Transport, die von, ich sag mal, 15 Mitarbeitern bis auf 200 Mitarbeiter hochgehen. Und dabei gehen wir immer sehr prozessorientiert vor. Wir haben unsere Lösung Dispo AI.
Das ist ein TMS, wo ein Disponent quasi die kompletten Touren verwalten kann, Touren automatisch einlesen. Die Fahrer können die Belege direkt ins System schicken, wenn sie einen Lieferschein bekommen haben. Wir können das Verständnis der Tour abfragen. Das heißt, wir können sicherstellen, dass der Fahrer die Tour auch verstanden hat.
Gerade bei Sprachbarrieren war das früher ein Riesenproblem. Jetzt arbeiten wir mehrsprachig über KI. Das heißt, egal in welcher Sprache der Fahrer sich zu Hause fühlt, unser System bildet die Nachrichten in der Muttersprache des Fahrers ab und sie sehen aber trotzdem die Sprache dann auf Deutsch oder Englisch oder je nachdem, wie sie es in ihrem Profil eingestellt haben. Was bei uns spannend ist, ist, dass wir halt sehr viel Interaktivität im System drin haben, wo wir zum einen innovative Wege gefunden haben, um, wie gesagt, Missverständnisse auszuräumen.
Wir arbeiten sehr innovativ mit GPS-Daten der LKW, die aus den Telematiksystemen hier bereits übertragen werden. Und was wir dazu machen können, was nur wenige andere Anbieter am Markt leisten können, ist, wir sind extrem kompatibel mit im Prinzip allen anderen Softwares, die es auf dem Markt gibt, die ebenfalls Schnittstellen anbieten. Das heißt, wo sich andere unserer Marktbegleiter schwer tun, die Daten aus ihrem System raus in ein anderes System reinzuschreiben oder aus anderen Systemdaten auszulesen und dann in die eigene Software reinzuholen. Das ist das, was uns am meisten Spaß macht.
Das finden wir richtig, richtig gut, denn wir sind große Fans davon, nicht immer das Rad neu zu erfinden, sondern uns darauf zu konzentrieren, was beim jeweiligen Kunden schon im Einsatz ist. Und das wird so gut es geht genutzt. Das heißt, wir minimieren die Kosten, weil sie nicht jedes Mal wieder eine neue Software einführen müssen, weil sie einfach das weiter nutzen können, was sie schon haben an Systemen. Das kennen ihre Mitarbeiter schon.
Warum soll man die rausholen aus dem gewohnten Alltag? Wir unterstützen sie lieber. Das heißt, wenn wir sagen, wir automatisieren Prozesse mit KI, geht es uns nicht darum, dass wir jetzt die Mannstärke ihres Teams halbieren wollen. Das können wir auf dem Papier machen, weil die Leute doppelt so leistungsfähig werden. Das heißt ja aber nicht zwangsläufig, dass sie ihre Mitarbeiter entlassen müssen, sondern sie können wachsen.
Sie sind nicht mehr von dem Fachkräftemangel gebunden, sondern sie können endlich wieder nach vorne gucken. Sie können endlich wieder flexibel auf Änderungen im Bedarf im Markt reagieren. Sie können endlich wieder den neuen Auftrag annehmen, wo sie vorher vielleicht den einen Disponenten zu wenig hatten. Sie können die Flotte erweitern.
Sie können ihre Flotte intelligenter nutzen. Das sind alles die Mehrwerte, die wir für unsere Kunden bereits erreicht haben. Wir haben weit über 5000 Touren in unserem System bisher erfasst in den letzten Monaten. Wie gesagt, wir sind noch neu am Markt.
Wir sind erst Ende 2023 gegründet worden. Wir haben Mitte 2024 unsere Dispo AI an den Markt gebracht, haben seitdem weit über 5000 Touren für verschiedene Kunden aus ganz Deutschland da abgebildet und wir freuen uns über jedes Gespräch, wo wir besser verstehen können, was bei einem neuen potenziellen Kunden, was bei neuen Nutzern den Unterschied im Alltag machen würde. Was bei neuen Nutzern in unserem System diese zwei, drei Prozent sind, wo es im Moment noch dran hakt im Alltag, ob das der tägliche Anruf beim Frachtführer ist, wo für jede Tour vier oder fünfmal angerufen werden muss, kommst du pünktlich zum Laden, bist du schon beladen, kommst du pünktlich zum Entladen, bist du schon entladen, denkst du auch an die Papiere, weil ohne die Papiere können wir das nicht abrechnen. Das kann man ja alles automatisieren heutzutage und das kostet auch nicht die Welt, sowas zu automatisieren, aber wenn man die Menschen in ihrem Team von diesen lästigen Arbeiten, wenn ich sie jetzt einfach befreien kann und die an ein System gibt, was autonom arbeitet, das wird halt nicht krank, das hat nicht mal einen schlechten Tag, das braucht keinen Urlaub, das System, dann haben die Menschen ja wieder viel, viel mehr Zeit, wirklich wichtige Dinge zu machen, dann wird der Kundenservice auf einmal besser, dann wird die Akquise besser, dann wird die Betreuung der Fahrer besser.
Das sind alles so Effekte, die unsere Nutzer sehen in ihrem Alltag, wenn sie dem Thema KI offen gegenüber stehen am Anfang. Wenn man direkt sagt, nee, da will ich nichts mehr zu tun haben, sind wir definitiv der falsche Ansprechpartner für sie, dann verweisen wir sie gerne an unsere Marktbegleiter. Wenn sie aber sagen, ich will da ganz vorne mit dabei sein, ich will die neueste Technologie nutzen, weil im Moment kann ich mir mit dieser neuen Technologie halt noch diesen Wettbewerbsvorteil erarbeiten. In 18 Monaten brauchen sie das nicht mehr versuchen, in 18 Monaten ist diese Technologie, über die wir jetzt reden, Standard, dann gibt es andere Sachen, die neu sind, dann hat es aber nichts mehr mit Wettbewerbsvorteil zu tun.
Das heißt, wenn ich jetzt ihr Interesse geweckt habe, wenn sie sich überlegen, okay, in meiner Disposition läuft schon vieles gut, aber es gibt noch Punkte, wo regelmäßig Sachen hinten rüberfallen oder wo regelmäßig meine Leute mir sagen, ich wünschte, ich müsste das nicht mehr tun oder wo sie einfach sehen, dass Zeit verbrannt wird, weil die Prozesse nicht effizient laufen. Dann sprechen sie uns gerne an. Die Kontaktdaten finden sie unter diesem Video. Sie können unseren Mitarbeiter, Herrn Martin Gösslbauer, jederzeit erreichen, martin.kobra-dataworks.de und Martin hilft ihnen sehr gerne, einen Termin mit uns zu vereinbaren.
Wir blenden auch seine Kontaktdaten hier in diesem Video jetzt nochmal ein, falls sie sich diesen Videopodcast ansehen. Ansonsten, wie gesagt, martin.kobra-dataworks.de oder gehen sie einfach auf unsere Webseite www.speditionssoftware.ai. Da finden sie auch alle Kontaktmöglichkeiten, die sie haben, um mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir freuen uns auf einen offenen Austausch.
Vielen Dank fürs Zuhören. Bis bald.
Key Takeaways
- Team von 50+ Entwicklern: Erfahrung mit BMW, Lufthansa und kritischen Systemen
- Mehrsprachige KI: Kommunikation mit Fahrern in ihrer Muttersprache — automatisch übersetzt
- Kompatibilität: Integration mit praktisch allen bestehenden Systemen via Schnittstellen
- 5.000+ Touren: Bereits im System erfasst und verarbeitet
- Jetzt einsteigen: Der Wettbewerbsvorteil durch KI schwindet in 18 Monaten
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Über den Autor

Jan Koch
KI Experte, Berater und Entwickler. Ich helfe Unternehmern und Entwicklern, KI effektiv einzusetzen - von der Strategie bis zur Implementierung.