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Mein Setup: 50.000 automatisierte Aufgaben pro Woche

Jan Koch
Jan Koch
KI Experte & Berater
6 Min.

Die meisten denken bei "KI-Agent" an einen einzelnen Bot. Das ist, als würde man einen Mitarbeiter mit einem Taschenrechner vergleichen.

Bei mir sind es 16 spezialisierte Agenten, die zusammenarbeiten wie ein gut eingespieltes Team. Und zusammen erledigen sie mehr Arbeit als jedes menschliche Team – für weniger als 30€ im Monat.

Letzte Woche habe ich etwas gemacht, was ich vor einem Jahr nie für möglich gehalten hätte. Ich war von Montag bis Mittwoch auf einer Konferenz in Hannover. Kein Laptop. Kein Handy am Ohr. Einfach nur Präsenz.

Ich habe mich mit Leuten getroffen, Ideas ausgetauscht, vielleicht eine Cola getrunken. Ganz altmodisch.

Am Donnerstagmorgen habe ich mein Handy angeschaltet. 847 Aufgaben erledigt. E-Mails beantwortet. Termine bestätigt. Drei neue Leads im CRM erfasst. Ein Blogbeitrag zur Veröffentlichung vorbereitet. Pull Requests reviewed und gemergt.

Ich habe nicht eine einzige dieser Aufgaben selbst gemacht.

Das ist kein Traum. Das ist mein Alltag.

Und ich bin kein特殊ler Fall. Ich bin kein IT-Genie. Ich habe keine Entwickler, die das für mich aufgesetzt haben. Ich habe es selbst gelernt. Und du kannst das auch.

Mein Agenten-Team

Jeder Agent hat eine klare Rolle. So wie in einem echten Unternehmen:

  • Emma – Executive Assistant
    Die wichtigste Agentin. Sie liest meine E-Mails, priorisiert sie, schreibt Antworten und fragt nur bei wichtigen Entscheidungen nach. Sie koordiniert Termine, erinnert mich an To-dos und pflegt mein CRM. Ohne Emma wäre ich verloren. Wörtlich. Mein Kalender war früher ein einziges Chaos. Ich habe Termine vergessen, Doppelbuchungen gemacht, wichtige E-Mails übersehen. Mit Emma passiert das nicht mehr.
  • X – CTO
    Mein technischer Leiter. Jeder Pull Request wird erst von X reviewed – Stil, Bugs, Sicherheit. Nur wenn X grünes Licht gibt, wird gemergt. Das hat die Qualität unseres Codes dramatisch verbessert. X hat letzte Woche einen kritischen Security-Bug gefunden, bevor er in Produktion ging. Das hat uns wahrscheinlich Tage an Debugging erspart. Und ehrlich? Ich bin einigermaßen gut im Programmieren. Aber X ist besser. X übersieht nichts.
  • Donna – Operations
    Sie überwacht alle anderen Agenten. Wenn etwas schiefgeht, kriegt sie es raus und korrigiert es. Sie erstellt Reports, trackt Metriken und alarmiert mich bei kritischen Issues. Donna ist mein Sicherheitsnetz. Sie ist die Agentin, die die anderen Agenten im Auge behält.
  • Don Draper – Marketing
    Content-Erstellung nach meinem Content-Plan. Blogposts werden von ihr entworfen, Social-Media-Posts erstellt, Newsletter vorbereitet. Ich mache den Feinschliff – sie macht die Arbeit. Letzte Woche hat Don Draper 14 Instagram-Posts erstellt. 14. In einer Woche. Das wäre für mich manuell unmöglich gewesen. Ich hätte entweder aufhören müssen zu arbeiten – oder weniger Posts machen. Jetzt muss ich beides nicht.
  • Hans – Buchhaltung
    Ja, auch die Buchhaltung. Er prüft eingehende Rechnungen, vergleicht mit Bestellungen und markiert Abweichungen. Das hat meine Buchhalterin glücklicher gemacht – sie muss weniger Fehler suchen. Und ich habe weniger Stress bei der monatlichen Kontrolle.
  • Lisa – Research
    Sie recherchiert Themen für mich. Wenn ich einen Blogartikel schreiben will, sammelt Lisa die wichtigsten Fakten, Links und Statistiken. Das spart mir mindestens 2 Stunden pro Artikel.
  • Markus – Kundenbetreuung
    Er beantwortet Standardanfragen. Wenn jemand fragt, was wir machen, wie viel es kostet, wie lange es dauert – Markus antwortet. Nur bei komplexeren Fragen wird es zu mir eskaliert.
  • Plus 10 weitere Agenten
    Für Entwicklung, Datenanalyse, SEO-Optimierung, Videoproduktion und mehr.

Jeder Agent hat eine eigene Persönlichkeit, definierte Regeln und klare Grenzen. Das habe ich über Monate feingetunt. Und ich zeige dir im Crashkurs, wie du das machst.

Die Zahlen

Nach einem Jahr sieht mein System so aus:

  • 50.000 Aufgaben pro Woche – das ist mehr als ein Vollzeitmitarbeiter in 50 Stunden schafft
  • ~500 Stunden/Monat die ich nicht mehr für Administration aufwenden muss
  • API-Kosten: unter 30€/Monat – inklusive aller Agenten
  • 0 Ausfallzeit – die Agenten schlafen nie, machen keine Pausen, sind nie krank

Ich weiß, 30 Euro klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Aber es ist so. Die meiste Arbeit erledigen die großen Sprachmodelle – und die werden immer günstiger.

Im Vergleich: Ein Vollzeit-Mitarbeiter in Deutschland kostet dich mindestens 3.000€ im Monat. Plus Sozialversicherung, Plus Urlaub, Plus Krankentage. Ich habe 30€.

Ich sage nicht, dass Agenten Menschen ersetzen können – oder sollten. Aber sie können unglaublich viel von dem übernehmen, was dich jeden Tag davon abhält, das zu tun, was wirklich wichtig ist.

Ein typischer Tag

Letzte Woche war ich auf einer Veranstaltung in Emden. Ganztägig unterwegs, kein Laptop dabei. Trotzdem:

  • 847 Aufgaben erledigt
  • E-Mails beantwortet
  • Termine bestätigt
  • Ein Instagram-Post veröffentlicht
  • Pull Requests reviewed
  • Neue CRM-Kontakte erfasst
  • Ein Angebot erstellt
  • Drei Support-Anfragen bearbeitet

Ich habe nicht einmal auf mein Handy geschaut. Die Agenten haben einfach gearbeitet.

Am Abend habe ich mir die Zusammenfassung angeschaut: Alles erledigt. Keine Eskalationen. Keine Probleme.

Und das Beste: Die Qualität der Arbeit ist besser als vorher. Wenn ich selbst E-Mails tippe, bin ich gestresst, müde, abgelenkt. Emma? Emma ist immer gleich. Immer professionell. Immer höflich.

Was das für dich bedeutet

Das System, das ich jeden Tag nutze, ist genau das, was ich im Kurs beibringe. Keine Theorie – die echten Configs, die bei mir laufen.

Ich zeige dir:

  • Wie du deinen ersten Agenten aufsetzt (in 15 Minuten)
  • Welche Configs ich nutze (SOUL.md, AGENTS.md, TOOLS.md)
  • Wie du mehrere Agenten vernetzt
  • Wie du Sicherheit richtig konfigurierst
  • Welche Fehler ich gemacht habe – und wie du sie vermeidest

Alles, was ich in diesem Artikel beschreibe, habe ich selbst aufgebaut. Ohne Vorkenntnisse. Ohne teure Tools. Mit 90 Minuten Zeit und einem Computer.

Die Kosten im Detail

Ich will transparent sein. So setzen sich meine monatlichen Kosten zusammen:

  • API-Nutzung (OpenAI/Anthropic): ~15-20€/Monat
  • Hosting (kleiner Server): ~5€/Monat
  • Tools und Integrationen: ~5€/Monat
  • Gesamt: ~25-30€/Monat

Dafür bekommst du praktisch einen Vollzeit-Mitarbeiter. Der Vergleich hinkt vielleicht – aber rechnen wir mal: Ein Mitarbeiter in Deutschland kostet dich mindestens 3.000€ im Monat. Ich habe 30€.

Ich sage nicht, dass Agenten Menschen ersetzen können. Aber sie können unglaublich viel von dem übernehmen, was dich jeden Tag davon abhält, das zu tun, was wirklich wichtig ist.

Im nächsten Artikel

Im nächsten Artikel: Wie du in 90 Minuten deinen ersten eigenen Agenten aufsetzt – Schritt für Schritt.

Keine Vorkenntnisse nötig. Kein Code. Nur 90 Minuten und einen Computer.

Ich zeige dir genau, was du tun musst. Schritt für Schritt. Mit Screenshots. Mit Beispielen.

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P.S. Ich habe den Kurs nicht irgendwo abgeschrieben. Alles, was ich zeige, ist genau das, was ich selbst nutze. Ich könnte die Sachen auch einfach für mich behalten. Aber ich glaube daran, dass Wissen geteilt werden sollte. Deshalb der Kurs – und deshalb der Preis von 49€.

Und wenn du nach dem Kurs Fragen hast? Ich bin da. Die Community ist da. Du bist nicht allein.

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In 90 Minuten lernst du genau, wie ich mein KI-Agenten-Team aufgebaut habe, das 50.000 Aufgaben pro Woche erledigt.

🎟️ Zum Kurs — 49€

Early Bird endet am 23. Februar — dann 67€

Tags

KI-AgentenCase StudyAutomationKI

Über den Autor

Jan Koch

Jan Koch

KI Experte, Berater und Entwickler. Ich helfe Unternehmern und Entwicklern, KI effektiv einzusetzen - von der Strategie bis zur Implementierung.

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