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Ich baue ein komplett KI-gesteuertes Unternehmen. Hier ist der Plan.

Jan Koch
Jan Koch
KI Experte & Berater
4 Min.

Vor einem Jahr hatte ich einen Mitarbeiter, eine Excel-Tabelle und zu wenig Schlaf.

Heute habe ich 16 KI-Agenten, die rund um die Uhr für mich arbeiten. Sie beantworten E-Mails, pflegen mein CRM, reviewen Code, posten auf Social Media, erstellen Angebote und koordinieren sich untereinander — ohne dass ich eingreifen muss.

Letzte Woche war ich auf einer politischen Veranstaltung in Emden. Panel moderiert, Leute kennengelernt, den ganzen Tag unterwegs. Mein Handy? Nicht einmal angefasst. Trotzdem wurden 847 Aufgaben erledigt. E-Mails beantwortet. Termine bestätigt. Ein Instagram-Post veröffentlicht. Pull Requests reviewed.

Das ist kein Zukunftsszenario. Das war mein Freitag.

Das Ziel: Ein komplett KI-gesteuertes Unternehmen

Ich habe mir vorgenommen, bis Ende 2026 jede operative Aufgabe in meiner Firma durch KI-Agenten abzubilden. Nicht "unterstützen". Nicht "ergänzen". Übernehmen.

Und ich werde den kompletten Weg dokumentieren. Hier auf diesem Blog. In meinem Newsletter. Öffentlich.

Warum? Weil ich glaube, dass das die Zukunft für kleine Unternehmen ist. Und weil ich nirgendwo eine ehrliche Dokumentation finde, wie das wirklich aussieht — mit allen Erfolgen, Fehlern und Lektionen.

Wo ich heute stehe

Meine Firma — KoBra Dataworks — automatisiert KI-Prozesse für Unternehmen. Wir arbeiten mit Speditionen, Produktionsbetrieben, Handelsunternehmen und Medizinfirmen. Wir haben Projekte mit dem größten Arbeitgeberverband in Niedersachsen.

Intern setze ich 16 spezialisierte KI-Agenten ein:

  • Emma — Executive Assistentin. E-Mails, Kalender, CRM, Kundenkommunikation.
  • X — CTO. Code Reviews, Deployments, technische Architektur.
  • Donna — Operations. Prozesse, Monitoring, Qualitätssicherung.
  • Don Draper — Marketing. Content-Erstellung, Social Media, Kampagnen.
  • Plus 12 weitere Agenten für Entwicklung, Buchhaltung, Projektmanagement und Kundenbetreuung.

Zusammen erledigen sie über 50.000 Aufgaben pro Woche. Die API-Kosten? Unter 30€ im Monat.

Was schon funktioniert

E-Mail-Management: Emma checkt meinen Posteingang alle 30 Minuten, priorisiert, entwirft Antworten und fragt mich nur bei wichtigen Entscheidungen.

CRM-Pflege: Deals werden automatisch aktualisiert, Follow-ups geplant, Kontakte synchronisiert. Mein Pipedrive war noch nie so aktuell.

Code-Reviews: Jeder Pull Request wird automatisch von einem KI-Agenten reviewed — Stil, Bugs, Performance. Erst danach schaut ein Mensch drüber.

Content-Erstellung: Dieser Blog-Post wurde nicht von einer KI geschrieben. Aber das Bild dazu? Generiert. Der Instagram-Post heute? Automatisch erstellt und veröffentlicht. Der Newsletter? Entwurf von der KI, Feinschliff von mir.

Was noch nicht funktioniert

Ich will ehrlich sein. Es läuft nicht alles perfekt.

Der Kalender-Fuckup: Mein Kalender-Agent hat wochenlang Termine in der falschen Zeitzone eingetragen. Die Outlook-API gibt Zeiten in UTC zurück, nicht in deutscher Zeit. Ich bin zu mehreren Calls eine Stunde zu spät erschienen, bevor ich den Fehler gefunden habe.

Zu viel Autonomie, zu früh: Am Anfang hatte mein E-Mail-Agent vollen Zugriff. Er hat eine "kreative" Antwort an einen Kunden geschickt. Seitdem gibt es ein Berechtigungssystem — Agenten verdienen sich Vertrauen.

Buchhaltung: Rechnungsabgleich und Zahlungsverfolgung sind noch nicht vollständig automatisiert. Das ist der nächste große Meilenstein.

Warum 90% scheitern

Ich spreche jede Woche mit Unternehmern, die "KI ausprobiert" haben und enttäuscht waren. Das Muster ist immer dasselbe:

  1. Kein klarer Prozess. Wenn du selbst nicht weißt, wie du eine Aufgabe erledigst, kann KI sie erst recht nicht übernehmen.
  2. Falsche Erwartungen. KI ist kein Zauberstab. Sie braucht klare Anweisungen, Kontext und Leitplanken.
  3. Keine Leitplanken. Ein Agent ohne Regeln ist wie ein neuer Mitarbeiter ohne Einarbeitung. Das Ergebnis ist vorhersehbar.

Die Wahrheit ist: KI-Agenten sind nicht schwer zu bauen. Aber sie richtig zu konfigurieren — mit den richtigen Berechtigungen, dem richtigen Kontext, den richtigen Grenzen — das macht den Unterschied.

Der Skeptiker, der seine Meinung änderte

Letzte Woche sagte ein Marketing-Profi aus meiner Region: "Ich habe noch nie eine gute, mit KI gebaute Website gesehen."

Ich habe ihm eine gezeigt.

Seine Antwort: "Okay, man muss auch einsehen, wenn man falsch liegt."

Das ist der Moment, in dem sich etwas ändert. Nicht wenn du die Technologie verstehst. Sondern wenn du sie siehst.

Warum ich das öffentlich mache

Ich habe zwei Kinder. Fünf und zwei Jahre alt. Letzten Dienstag habe ich mit meiner Großen ein Kinderspiel programmiert — mit KI als Werkzeug. Sie lernt, KI zu nutzen wie andere Kinder Scheren nutzen lernen. Als Werkzeug. Nicht als Magie.

Diese Zeit hätte ich ohne meine Agenten nicht. Punkt.

Ich dokumentiere diesen Weg, weil ich glaube, dass jeder Unternehmer die Möglichkeit haben sollte, sein Business so aufzubauen. Nicht nur Tech-Firmen im Silicon Valley. Sondern der Spediteur aus Ostfriesland. Der Handwerker aus Leer. Der Einzelhändler aus Emden.

Jede Woche werde ich hier teilen:

  • Was ich automatisiert habe
  • Was schiefgegangen ist
  • Welche Zahlen sich verändert haben
  • Was ich gelernt habe

Mitmachen?

Wenn du das nicht nur lesen, sondern selbst ausprobieren willst: Ich habe einen Crashkurs aufgenommen. 90 Minuten. 6 Module. Von Null bis zum funktionierenden KI-Agenten-Team.

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Oder abonniere einfach den Newsletter und folge der Reise. Jeden Dienstag ein Update.

Die Frage ist nicht, ob KI dein Business verändern wird. Die Frage ist, ob du vorne dabei bist oder hinterherläufst.

Ich hab mich entschieden.

— Jan

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AI AgentsAutomationBuilding in PublicKI-AgentenFuture of Work

Über den Autor

Jan Koch

Jan Koch

KI Experte, Berater und Entwickler. Ich helfe Unternehmern und Entwicklern, KI effektiv einzusetzen - von der Strategie bis zur Implementierung.

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